bücher

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Vor kurzem ist meine Studie und Dissertations-Schrift über den Vereinbarkeits-Diskurs in den deutschen Gewerkschaften erschienen (Campus-Verlag). Wie Beschäftigte unterschiedlicher Altersgruppen, Männer wie Frauen, heute Vereinbarkeit beschreiben, erleben, fordern und diskutieren, ist natürlich nicht nur für GewerkschafterInnen interessant, sondern für alle, die sich intensiver und differenzierter mit dem Thema auseinandersetzen möchten.

Für die meisten arbeitenden Eltern ist eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf wesentlich. Aber nur knapp ein Drittel von ihnen halten die Bedingungen in den Unternehmen für zufriedenstellend. Die Gewerkschaften haben sich trotz ihrer vermittelnden Funktion zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern bisher wenig in den Diskurs eingeschaltet. Obwohl die Frage nach der Vereinbarkeit nach wie vor in erster Linie von ihnen als ein "Frauenproblem" konstruiert wird, mehren sich doch die Anzeichen, dass sich die Argumentationsstrategien verändern.

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